MONKEYBRAIN

 

POTF: Warum eigentlich "Monkeybrain"?

Monkeybrain: Ein gepflegtes Hakuna Matata erstmal!
Also, das ist eine gaaanz lange Geschichte… Lange und recht verschwommen, aber stichwortartig bekommen wir die bestimmt noch zusammen: Gegenüber der Monkeybrain-Base liegt ein Irish Pub. Da haben wir eines Abends
Monkeybrain Shots auf der Karte endeckt und bestellt, also oft bestellt, bzw. sehr oft bestellt.

Dann lag da ein Kugelschreiber auf der Bar welcher sich wie aus Zauberhand im laufe des Abends zu einer Tätowiermaschine verwandelte...
Danach wirds dunkel... und am nächsten Morgen:
Kopfschmerzen, Kater respektive Sebelzahntiger und Affenstofftiere.
Plus überall Monkeybrain Tättowierungen...
So, oder so ähnlich muss das gewesen sein, die Geburt unseres Namens

 

POTF: Wie sucht Ihr euch die Lieder aus die Ihr remixt?

Monkeybrain: Da gibt es eigentlich kein spezielles Rezept. Man hört etwas und denkt sich:
Aaah, wie geil ist das denn? Das muss ich remixen!
Dann setzt man sich hin und zack, bumm, bumm, zack, fertig ist das Ding.

POTF: Ihr habt ziemlich viele tropische Videos, warum eigentlich?

Monkeybrain: Wir feiern einfach das Jungle Feeling und lieben das Reisen... Palmen, Strände, Natur allgemein, ferne Länder, etc.
Wir hoffen, dass man das nicht nur in den Videos sehen kann, welche gern auch mal mit Handy-Aufnahmen von uns oder Freunden bestückt
sind, sondern dass es auch in der Musik zu hören ist.

 

POTF: Vervollständigt uns bitte noch diesen Satz, "Wir sind vollkommen zufrieden wenn,..."

Monkeybrain: … wenn wir auf die Tanzfläche blicken und sehen, dass wir den Menschen da vor uns ein paar schöne Momente bereiten und das ein oder  andere Lächeln in ein Gesicht zaubern konnten.

www.monkeybrain.biz

 

POTF: Was war das verrückteste das euch während eines Auftritts passiert ist?

Monkeybrain: Verrückt ist es eigentlich jedes Mal, wenn wir spielen. 
Das kann durchaus auch mal ausarten. Da gibt es z.B. die Geschichte von diesem Jungen der vor uns recht wild am Feiern war, aber irgendetwas passte da nicht so ganz ins Bild… Es war sein Bein...

Es ging einfach immer kerzengerade Richtung Decke mit dem Beat auf und ab. Uns war das aus anatomischer Sicht zunächst nicht zu erklären.
Als wir mit unserem Set fertig waren mussten wir dem Mysterium nachgehen und haben nach dem jungen Herren Ausschau gehalten.

Der war schon recht gut dabei und erzählte uns dann, dass er ein Bein bei einem Unfall verloren hatte, ihm aber dieMucke „sau gut taugt“.
Echt ein richtig netter Kerl und leichtes
Gänsehaut bei uns.

Ihr Album "Das Leben ist eine Kokosnuss" erhältlich ITunes.